Zukunftsperspektiven für Studium und Forschung in der öffentlichen Verwaltung

Wie kann ein Studium für den öffentlichen Dienst auf ein zunehmend komplexes, dynamisches und krisenanfälliges Verwaltungsumfeld vorbereiten – und welche Rolle spielt anwendungsorientierte Forschung dabei?

Genau darüber diskutierten auf dem großen KGSt-Forum auf dem Messegelände der Stadt Leipzig am Mittwoch, 16.09.:

  • Prof. Dr. Katrin Möltgen‑Sicking, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung des Landes NRW
  • Prof. Dr. Malte Schophaus, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung des Landes NRW
  • Prof. Dr. Jürgen Stember, Hochschule Harz, Präsident der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst
  • Prof. Dr. Caroline Fischer, Universität Kassel
  • Noosha Aubel, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam
  • Prof. Ute Masur, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Im Panel VA 2.08 ging es um die Zukunftskompetenzen, die Verwaltungsmitarbeitende künftig benötigen – und darum, wie Hochschulen diese systematisch entwickeln können. Gleichzeitig wurde diskutiert, wie praxisnahe Forschung Innovationen in Behörden stärkt und Verwaltungen befähigt, Krisen besser zu managen. Nach und während der Podiumsdiskussion ergaben sich zahlreiche Fragen und Anmerkungen zu den Themen der Kooperation der Hochschulen für den öffentlichen Dienst und der Praxis und zeigten viele neue Ideen auf.

Das Format war nicht zuletzt aufgrund des großen Zuspruchs und der guten Moderation der Kolleg*innenen Katrin Möltgen-Sicking und Malte Schophaus von der HSPV ein wichtiger Beitrag zur Frage, wie die öffentliche Verwaltung zukunftsfähig gestaltet und gestärkt werden könnte.